13.12.2010 WLZ - Weihnachtsfeier mit froher Botschaft
In diesem Artikel erfahren Sie alles wissenswerte zum diesjährigen Tag der Offenen Tür im Trainingscamp Lothar Kannenberg und zum, mittlerweile zur Tradition gewordenen, Theaterstück.
23.11.2010 Gemeinsamer Arbeitseinsatz am Walme-Stadion
Diemelstadt-Rhoden (cw) - Zu einem gemeinsamen Arbeitseinsatz trafen sich die Vorstandsmitglieder und Übungsleiter des TV Germania Rhoden sowie das Boxcamp Lothar Kannenberg am vergangenen Wochenende im Rhoder Walmestadion.
Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche am Goethe-Gymnasium Bensheim, wurde Lothar Kannenberg, Inhaber des Bundesverdienstkreuzes und des deutschen Förderpreises für Kriminalprävention 2009, von Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen und Lehrern am 29.6. herzlich empfangen.
Die Eröffung der „Nachfolgeeinrichtung Lothar Kannenberg“ ist für Ende 2010 geplant. "Lothar Kannenberg, der Gründer des „Trainngacamps Lothar Kannenberg“ war im März zu Gast bei Hessens Ministerpräsident Roland Koch und Innenminister Volker Bouffier...."
18.03.2010 Folgeeinrichtung in Vasbeck wäre massive Qualitätsverbesserung
"Auch bei seinem neuesten Projekt in Vasbeck darf Lothar Kannenberg auf Unterstützung aus Wiesbaden hoffen. Hessens Sozialminister Jürgen Banzer informierte sich gestern in Rhoden über die Details..."
30.10.2009 Deutscher Kriminalpräventionspreis für Kannenberg
Weil er gebrochenen Jugendlichen Heimat, Geborgenheit und Zukunft gibt, sind Lothar Kannenberg und seinem Team gestern in Münster mit dem mit 10 000 Euro dotierten Deutschen Kriminalpräventionspreis ausgezeichnet worden.
30.10.2009 Telekom-Boxer mit Förderpreis ausgezeichnet
Selten, dass eine Versammlung festlich gekleideter Würdenträger mal in Schwung kommt. Gestern sorgte Boxtrainer Lothar Kannenberg mit seinen Respekt-Trainern im Rathaus für Bewegung. Das Publikum musste aufstehen, eine Menschenkette bilden und laut rufen: „Wir schaffen es.“
Unter dem Motto "Durchboxen im Leben" versucht der Boxer Lothar Kannenberg in Diemelstadt kriminellen Jugendlichen eine neue Chance zu geben. Dafür erhielt er am Freitag den Deutschen Förderpreis Kriminalprävention.
In der Debatte um Jugendgewalt nach dem Mord auf einem Münchner S-Bahnhof hat sich Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble(CDU) gegen höhere Strafen ausgesprochen...
...Schäuble verwies auf beispielhafte Jugendprojekte, wie „Durchboxen im Leben“ des Ex-Boxers Lothar Kannenberg...
RTL2-Kochprofis verwöhnen die Freunde und Sponsoren des Trainingscamps Lothar Kannenberg
Das angekündigte Testessen für die Sponsoren geriet zur Fernsehshow. Fast kein Schritt der Fernsehköche blieb ungefilmt. Dazu lieferten die Schützlinge von Lothar Kannenberg Ausschnitte aus ihrem Trainingsprogramm als Showeinlage für die Kameras.
25.02.2009 RTL2-Kochprofis in Kannenbergs Box-Camp
RTL2-Kochprofis in Kannenbergs Box-Camp
Karotten, Lauch und Sellerie. Welcher Jugendliche mag das schon? Die Jungen aus dem Trainingscamp von Lothar Kannenberg jedenfalls nicht. Es sei denn, das Gemüse wird von echten Stars zubereitet. Von Kochprofis - dann ist das doch ziemlich beeindruckend.
Die Kochprofis von RTL2 sind drei Tage lang im Trainingscamp von Lothar Kannenberg zu Gast. Am Dienstag sind ab 18.30 Uhr Freunde und Sponsoren des Vereins „Durchboxen im Leben“ zum Testessen eingeladen.
Am Samstag den 24.01.2009 machten sich die Jugendlichen des Trainingscamps Lothar Kannenberg zusammen mit Kindern aus Rhoden mit Trommeln und Transparent auf den Weg nach Riesa um Alexander Abraham und Marco Huck bei ihren Kämpfen anzufeuern. Dank der großzügigen Spende von Förderer Dirk Bollrat (IWL Logistik Kassel) konnten 50 Kinder und Jugendliche ihre Vorbilder aus dem Sauerlandstall besuchen und sie beim Kampf bewundern.
Am Samstag den 24.01.2009 machten sich die Jugendlichen des Trainingscamps Lothar Kannenberg zusammen mit Kindern aus Rhoden mit Trommeln und Transparent auf den Weg nach Riesa um Alexander Abraham und Marco Huck bei ihren Kämpfen anzufeuern. Dank der großzügigen Spende von Förderer Dirk Bollrat (IWL Logistik Kassel) konnten 50 Kinder und Jugendliche ihre Vorbilder aus dem Sauerlandstall besuchen und sie beim Kampf bewundern.
24.01.2009 Fototermin mit einem Weltmeister: Kannenbergs Boxer treffen auf ihre Idole
Fototermin mit einem Weltmeister: Kannenbergs Boxer treffen auf ihre Idole
Am Samstag den 24.01.2009 machten sich die Jugendlichen des Trainingscamps Lothar Kannenberg zusammen mit Kindern aus Rhoden mit Trommeln und Transparent auf den Weg nach Riesa um Alexander Abraham und Marco Huck bei ihren Kämpfen anzufeuern. Dank der großzügigen Spende von Förderer Dirk Bollrat (IWL Logistik Kassel) konnten 50 Kinder und Jugendliche ihre Vorbilder aus dem Sauerlandstall besuchen und sie beim Kampf bewundern.
170 Armeebetten haben ehrenamtliche Mitarbeiter der Auslandshilfe Bad Arolsen des Malteser Hilfsdienstes auf einen Hilfstransport nach Kasachstan geschickt. Tatkräftige Unterstützung beim Verladen leisteten sechs Zöglinge aus dem Diemelstädter Trainingscamp von Lothar Kannenberg.
13 ehrenamtliche Helfer engagieren sich bei der Hilfsorganisation, die 1993 von Dr. Zoltan Berényi ins Leben wurde. Mehr als 300 Tonnen Hilfsgüter von Kleidungsstücken über Hausrat bis hin zur gut erhaltenen Matratze wurden 2007 gesammelt, sortiert, verpackt und transportiert. Da die Hilfstransporte über Ungarn hinaus auch in andere osteuropäische Länder gehen, wurde der ursprüngliche Name von Ungarn- in Auslandshilfe geändert. Freiwillige Helfer sind bei der Auslandshilfe stets willkommen: rund 5000 Stunden ehrenamtliche Arbeit wurden in diesem Jahr bisher geleistet, wie Organisator Knut Katzwinkel berichtete. Mindestens ebenso großes Kopfzerbrechen wie die aufwändige Organisationsarbeit bereitet den ehrenamtlichen Helfern die Sorge um die Zukunft ihrer Arbeit, wie Katzwinkel erklärte. „Unser Lagergebäude steht auf der Fläche des Bioenergieparks Nordwaldeck. Was aus der Fläche wird, steht noch in den Sternen...“ Öffnungszeiten des Lagers der Auslandshilfe Bad Arolsen, Hagenstraße 25, sind dienstags und donnerstags von 12 bis 17.30 Uhr. Telefon: 0163/9066898. Mehr in der gedruckten Ausgabe.
13.08.2008 HNA
Der Verein Weißer Ring e.V. besucht das Trainingscamp und übergibt stellvertretend an Lothar Kannenberg neue Spielbälle für die Jugendlichen des Traininscamp Lothar Kannenberg im Leben.
Am 13.08.2008 besuchten Vertreter des Vereins Weißer Ring e.V. Lothar Kannenberg und das Trainingscamp um den Jugendlichen neue Spielbälle zu übergeben.
... Geplant sei ein Internat für bis zu 20 Jugendliche. In zwei Klassen sollen sie zwei Jahre lang auf einen Hauptschul- oder Realschulabschluss vorbereitet werden: „Danach kümmern wir uns um die Berufsausbildung. Nur wer einen Beruf hat, selber Geld verdient und eine Perspektive hat, kommt nicht wieder auf die schiefe Bahn.“ ...
... Eigentlich ein klarer Fall für den Jugend-Knast. Aber Kemal hatte Glück, kam in das Erziehungs-Camp von Lothar Kannenberg. Und heute sagt er: „Das war meine Rettung.“ ...
Als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens mit Sitz in Nordhessen sowie als Steuerzahler in der Gesellschaft schildere ich hiermit meine Erfahrungen mit dem Projekt von Lothar Kannenberg: ... Mit fester Überzeugung für die Arbeit von Lothar Kannenberg werden wir auch zukünftig die Arbeit mit den Jugendlichen im Rahmen unser Möglichkeiten unterstützen und berufliche Perspektiven in Form von Praktikums- und Ausbildungsplätzen ermöglichen.
Lautenschläger: „Wir brauchen mehr Kannenberg und weniger Zypries. - Wir brauchen Mut zu klaren Regeln im Kampf gegen Gewalt.“ Wiesbaden. „Durch eine solide Integrations- und Präventionspolitik wollen wir verhindern, dass Jugendliche gewalttätig werden. Wir bieten Perspektiven an und helfen in Notlagen“, erklärte die Hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger auf einer Pressekonferenz in Wiesbaden. Fehlende Erziehung, Mangelnde Bildung, Perspektivlosigkeit und Gleichgültigkeit seien die Ausgangspunkte einer Spirale an deren Ende Jugendgewalt stehe. Und eben diese Ausgangspunkte finden Sie am Häufigsten bei sozial Schwächeren und bei Migranten vor“, erklärte die Ministerin. Deshalb müsse man über beides reden. Junge deutsche Gewalttäter und junge ausländische Gewalttäter. „Nicht um ihre Herkunft zu stigmatisieren, sondern um die Probleme zu lösen, die zur Gewalt führen“, machte Lautenschläger deutlich.